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Die Mitglieder von Take That gehören zu den bekanntesten Künstlern der britischen Popgeschichte. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald, Jason Orange und Robbie Williams. Mit Millionen verkauften Alben, ausverkauften Welttourneen und zahlreichen Chart-Hits entwickelte sich Take That zu einer der erfolgreichsten Boybands Europas. Trotz Trennungen und Besetzungswechseln begeistert die Band bis heute Fans auf der ganzen Welt.
Einleitung
Nur wenige Popgruppen haben die Musiklandschaft Europas so nachhaltig geprägt wie Take That. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 begeistert die Band mit eingängigen Popsongs, emotionalen Balladen und beeindruckenden Live-Shows. Während viele Boybands nach wenigen Jahren wieder verschwanden, gelang Take That das, wovon zahlreiche Künstler nur träumen können: eine jahrzehntelange Karriere mit mehreren erfolgreichen Comebacks.
Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt nicht nur in den bekannten Songs, sondern vor allem in den unterschiedlichen Persönlichkeiten der einzelnen Musiker. Jedes Bandmitglied brachte eigene Talente, Ideen und Erfahrungen ein. Einige überzeugten als Sänger, andere als Songwriter oder Entertainer. Gemeinsam entwickelten sie einen unverwechselbaren Stil, der Generationen von Musikfans begeisterte.
In diesem umfassenden Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über die Mitglieder von Take That, ihre persönlichen Karrieren, ihre größten Erfolge sowie die Entwicklung der Band von den ersten Erfolgen bis in die Gegenwart.
Die Gründung von Take That
Anfang der 1990er-Jahre entstand in Manchester eine Boyband, die die Popmusik nachhaltig verändern sollte. Musikmanager Nigel Martin-Smith suchte gezielt nach jungen Talenten mit Gesangs-, Tanz- und Bühnenqualitäten. Nach zahlreichen Castings fiel die Wahl auf Gary Barlow, Robbie Williams, Mark Owen, Howard Donald und Jason Orange.
Schon früh unterschied sich Take That von vielen anderen Popgruppen. Die Band setzte nicht ausschließlich auf ihr Aussehen, sondern überzeugte vor allem durch musikalische Qualität, aufwendige Choreografien und starke Live-Auftritte. Besonders Gary Barlow entwickelte sich schnell zum kreativen Kopf der Gruppe und schrieb einen Großteil der späteren Welthits.
Bereits die ersten Singles sorgten für Aufmerksamkeit. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Take That zu einem internationalen Phänomen. Millionen Fans kauften Alben, besuchten Konzerte und machten die Band zu einem festen Bestandteil der Popkultur der 1990er-Jahre.
Gary Barlow – Der kreative Kopf der Band
Gary Barlow gilt bis heute als musikalisches Herz von Take That. Schon vor dem großen Durchbruch schrieb er eigene Songs und zeigte außergewöhnliches Talent als Komponist und Texter. Seine Fähigkeit, emotionale Balladen und eingängige Popsongs zu schreiben, machte ihn schnell zu einem der erfolgreichsten Songwriter Großbritanniens.
Während der aktiven Bandjahre war Gary nicht nur Leadsänger vieler Titel, sondern auch maßgeblich für den musikalischen Stil verantwortlich. Hits wie “Back for Good”, “Never Forget” oder “Pray” tragen deutlich seine Handschrift. Auch nach der ersten Trennung der Band blieb er erfolgreich und etablierte sich als Produzent, Juror in TV-Shows und Solokünstler.
Seine ruhige Persönlichkeit und sein professioneller Umgang mit Herausforderungen machten ihn zum natürlichen Anführer der Gruppe. Beim erfolgreichen Comeback von Take That spielte Gary erneut eine entscheidende Rolle und führte die Band zurück an die Spitze der internationalen Charts.
Robbie Williams – Vom Boyband-Star zur Weltkarriere
Robbie Williams war das jüngste Mitglied der ursprünglichen Besetzung und entwickelte sich schnell zum Publikumsliebling. Mit seiner offenen Art, seinem Humor und seiner außergewöhnlichen Bühnenpräsenz zog er die Aufmerksamkeit der Fans auf sich.
1995 verließ Robbie Williams die Band, um eigene musikalische Wege zu gehen. Diese Entscheidung erwies sich als Wendepunkt seiner Karriere. Mit Welthits wie “Angels”, “Feel”, “Rock DJ” und “She’s the One” wurde er einer der erfolgreichsten Solokünstler Europas.
Obwohl sein Ausstieg zunächst Spannungen verursachte, kehrte Robbie viele Jahre später für gemeinsame Projekte zurück. Die Reunion sorgte weltweit für Begeisterung und zeigte, dass die Verbindung zwischen den Bandmitgliedern trotz schwieriger Zeiten nie vollständig verloren gegangen war.
Mark Owen – Die unverwechselbare Stimme mit großer Fanbindung
Mark Owen gehört zu den beliebtesten Mitgliedern von Take That und spielte von Beginn an eine wichtige Rolle für den charakteristischen Klang der Band. Mit seiner sanften Stimme, seiner sympathischen Ausstrahlung und seiner natürlichen Bühnenpräsenz gewann er schnell die Herzen der Fans. Während Gary Barlow häufig als Songwriter im Mittelpunkt stand und Robbie Williams mit seiner extrovertierten Persönlichkeit Aufmerksamkeit auf sich zog, überzeugte Mark Owen durch Authentizität und musikalische Beständigkeit.
Während der erfolgreichsten Jahre der Band übernahm er zahlreiche Gesangsparts und war an vielen der größten Hits beteiligt. Seine Stimme verlieh Balladen eine besondere Wärme und ergänzte die harmonischen Arrangements perfekt. Auch nach der ersten Trennung von Take That blieb Mark der Musik treu und veröffentlichte mehrere Soloalben. Obwohl diese nicht an den gigantischen Erfolg der Band heranreichten, bewiesen sie seine Vielseitigkeit als Sänger und Songwriter.
Beim Comeback von Take That gehörte Mark Owen selbstverständlich wieder zur Besetzung und trug maßgeblich dazu bei, dass die Band auch im neuen Jahrtausend erfolgreich blieb. Seine konstante Präsenz und seine Leidenschaft für Musik machen ihn bis heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Gruppe.
Howard Donald – Tänzer, Sänger und Publikumsliebling
Howard Donald brachte eine besondere Dynamik in die Band. Schon vor seiner Zeit bei Take That sammelte er Erfahrungen als Tänzer und DJ. Diese Fähigkeiten machten ihn zu einem wichtigen Bestandteil der aufwendigen Bühnenshows, für die Take That weltweit bekannt wurde. Seine energiegeladenen Performances sorgten dafür, dass die Konzerte weit mehr als gewöhnliche Popauftritte waren.
Musikalisch entwickelte sich Howard im Laufe der Jahre ebenfalls weiter. Anfangs stand er eher im Hintergrund, doch mit zunehmender Erfahrung übernahm er mehr Gesangsparts und beteiligte sich stärker an der kreativen Arbeit innerhalb der Band. Seine Entwicklung zeigt, wie sehr sich die einzelnen Mitglieder kontinuierlich verbesserten und neue Fähigkeiten erwarben.
Auch außerhalb der Musik blieb Howard aktiv. Er arbeitete als DJ, engagierte sich in verschiedenen Fernsehprojekten und setzte sich für soziale Initiativen ein. Seine Vielseitigkeit machte ihn zu einem wichtigen Aushängeschild der Band und trug dazu bei, dass Take That auch nach Jahrzehnten modern und vielseitig blieb.
Jason Orange – Das ruhigste Mitglied der Gruppe
Jason Orange war stets das zurückhaltendste Mitglied der Band. Während andere Musiker regelmäßig Interviews gaben oder Soloprojekte veröffentlichten, bevorzugte Jason ein Leben fernab des großen Medienrummels. Gerade diese Bodenständigkeit machte ihn bei vielen Fans besonders beliebt.
Innerhalb der Band war Jason vor allem für seine Tanzkünste und seine starke Bühnenpräsenz bekannt. Darüber hinaus wirkte er bei verschiedenen musikalischen Produktionen mit und unterstützte die kreativen Prozesse im Hintergrund. Seine Professionalität wurde von Bandkollegen immer wieder hervorgehoben.
Im Jahr 2014 entschied sich Jason Orange endgültig dazu, Take That zu verlassen. Er erklärte, dass er kein Interesse mehr am Leben im Rampenlicht habe und neue persönliche Ziele verfolgen wolle. Sein Abschied verlief respektvoll und ohne öffentliche Konflikte, was die enge Verbindung innerhalb der Band unterstrich.
Die größten Erfolge von Take That
Bereits in den frühen 1990er-Jahren entwickelte sich Take That zu einem internationalen Phänomen. Alben wie „Everything Changes“, „Nobody Else“ und später „Beautiful World“ erreichten Spitzenplätze in den Charts und verkauften sich millionenfach. Die Band schaffte es immer wieder, eingängige Popsongs mit emotionalen Balladen zu verbinden und damit ein breites Publikum anzusprechen.
Zu den bekanntesten Liedern zählen „Pray“, „Relight My Fire“, „Everything Changes“, „Back for Good“, „Never Forget“, „Patience“, „Rule the World“ und „Shine“. Viele dieser Songs gelten heute als Klassiker der Popmusik und werden auch Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung regelmäßig im Radio gespielt.
Ein weiterer Erfolgsfaktor waren die spektakulären Live-Shows. Moderne Bühnentechnik, aufwendige Choreografien und eine enge Verbindung zum Publikum machten jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis. Dadurch baute sich die Band eine außergewöhnlich treue Fangemeinde auf, die sie bis heute begleitet.
Warum die Band eine ganze Generation geprägt hat
Take That war weit mehr als eine typische Boyband. Die Musiker standen für Freundschaft, Ehrgeiz und kontinuierliche Weiterentwicklung. Während viele Gruppen ausschließlich auf kurzfristigen Erfolg ausgerichtet waren, entwickelte sich Take That musikalisch stetig weiter und passte sich neuen Trends an, ohne die eigene Identität zu verlieren.
Besonders bemerkenswert war die Fähigkeit der Band, unterschiedliche Altersgruppen anzusprechen. Fans, die die Gruppe bereits in den 1990er-Jahren begleiteten, blieben ihr oft über Jahrzehnte treu. Gleichzeitig entdeckten auch jüngere Hörer die Musik durch Streaming-Plattformen, Fernsehauftritte und neue Albumveröffentlichungen.
Die emotionale Verbindung zwischen Band und Publikum entstand nicht nur durch erfolgreiche Songs, sondern auch durch die Offenheit der Mitglieder. Sie sprachen öffentlich über Herausforderungen, persönliche Krisen und ihre Entwicklung als Künstler. Diese Ehrlichkeit machte Take That für viele Menschen besonders authentisch und glaubwürdig.
Die Trennung im Jahr 1996 und ihre Folgen
Nach mehreren Jahren voller Erfolge erreichte Take That Mitte der 1990er-Jahre einen Wendepunkt. Bereits 1995 hatte Robbie Williams die Band verlassen, um seine eigene musikalische Richtung einzuschlagen. Für viele Fans war dies ein schwerer Schlag, denn Robbie gehörte zu den beliebtesten Gesichtern der Gruppe. Dennoch entschieden sich die verbleibenden vier Mitglieder zunächst, gemeinsam weiterzumachen.
Im Februar 1996 folgte schließlich die offizielle Bekanntgabe der Auflösung. Die Nachricht löste weltweit große Emotionen aus. Tausende Fans reagierten enttäuscht, Medien berichteten tagelang über das Ende einer der erfolgreichsten Boybands Europas, und Radiosender spielten die größten Hits in Dauerschleife. Für viele junge Menschen markierte die Trennung das Ende einer musikalischen Ära.
Rückblickend war die Entscheidung jedoch nachvollziehbar. Nach Jahren intensiver Tourneen, Studioaufnahmen und öffentlicher Aufmerksamkeit wollten sich die Musiker persönlich weiterentwickeln. Jeder von ihnen verfolgte eigene Ziele, wodurch sich neue Möglichkeiten für Solo-Projekte und private Lebenswege eröffneten.
Das spektakuläre Comeback
Viele Beobachter glaubten, dass Take That Geschichte sei. Doch zehn Jahre nach der Trennung überraschten Gary Barlow, Howard Donald, Mark Owen und Jason Orange ihre Fans mit einer sensationellen Rückkehr. Die Reunion im Jahr 2005 wurde zunächst mit großer Skepsis betrachtet, entwickelte sich jedoch schnell zu einem der erfolgreichsten Comebacks der Popgeschichte.
Das Album „Beautiful World“ bewies eindrucksvoll, dass die Band musikalisch gereift war. Statt ausschließlich auf klassische Boyband-Sounds zu setzen, präsentierte Take That moderne Popmusik mit emotionalen Texten, anspruchsvollen Arrangements und erwachseneren Themen. Singles wie „Patience“ oder „Shine“ wurden internationale Hits und erreichten erneut Spitzenpositionen in zahlreichen Charts.
Auch die anschließenden Tourneen waren ein enormer Erfolg. Millionen Fans besuchten die Konzerte, die mit innovativer Bühnentechnik, beeindruckenden Lichteffekten und kreativen Inszenierungen neue Maßstäbe setzten. Das Comeback zeigte, dass echte musikalische Qualität generationenübergreifend begeistert.
Die Rückkehr von Robbie Williams
Ein besonderer Höhepunkt in der Geschichte der Band war die zeitweise Rückkehr von Robbie Williams. Nachdem sich die Beziehungen zwischen ihm und seinen ehemaligen Bandkollegen über Jahre verbessert hatten, entschloss er sich 2010 zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit.
Mit dem Album „Progress“ erschien erstmals seit vielen Jahren wieder Musik in der vollständigen Originalbesetzung. Das Album entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Veröffentlichungen des Jahres und bestätigte eindrucksvoll die anhaltende Popularität der Gruppe. Besonders die gemeinsame Tour sorgte weltweit für Schlagzeilen, da Fans lange auf dieses Wiedersehen gewartet hatten.
Obwohl Robbie Williams später wieder seine Solokarriere in den Mittelpunkt stellte, bleibt seine Rückkehr ein wichtiger Bestandteil der Bandgeschichte. Sie zeigte, dass persönliche Differenzen überwunden werden können und gemeinsame musikalische Projekte oft stärker sind als vergangene Konflikte.
Musikalische Entwicklung über drei Jahrzehnte
Eine der größten Stärken von Take That besteht darin, dass sich die Band musikalisch kontinuierlich weiterentwickelt hat. Während die frühen Jahre von klassischen Pop-Hymnen und eingängigen Tanzsongs geprägt waren, wurden spätere Alben deutlich vielseitiger. Elemente aus Rock, elektronischer Musik, Soul und zeitgenössischem Pop erweiterten das musikalische Spektrum.
Diese Entwicklung machte die Band auch für neue Zielgruppen interessant. Erwachsene Hörer schätzten die reiferen Texte und anspruchsvolleren Kompositionen, während jüngere Fans über Streaming-Dienste und soziale Medien auf die Musik aufmerksam wurden. Dadurch blieb Take That über Jahrzehnte relevant, obwohl sich der Musikmarkt grundlegend veränderte.
Die Bereitschaft, neue Ideen auszuprobieren, ohne die eigene Identität aufzugeben, gilt als einer der wichtigsten Gründe für den langfristigen Erfolg der Gruppe. Genau diese Balance zwischen Tradition und Innovation unterscheidet Take That von vielen anderen Bands ihrer Generation.
Einfluss auf die internationale Popmusik
Der Einfluss von Take That reicht weit über die eigenen Verkaufszahlen hinaus. Zahlreiche spätere Boybands orientierten sich an ihrem Konzept, das Gesang, Choreografie, Songwriting und professionelle Live-Shows miteinander verband. Besonders in Europa wurde die Band zu einem Vorbild für viele junge Künstler.
Darüber hinaus bewies Take That, dass Boybands auch nach ihrer ersten Erfolgsphase musikalisch wachsen können. Während viele Gruppen nach wenigen Jahren in Vergessenheit gerieten, etablierte sich Take That dauerhaft als feste Größe der internationalen Musikszene. Diese Entwicklung inspirierte zahlreiche Musiker, langfristige Karrieren anzustreben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Auch heute genießen die Mitglieder hohes Ansehen innerhalb der Branche. Ihre Erfahrungen als Sänger, Songwriter und Produzenten fließen regelmäßig in neue Projekte ein und beeinflussen weiterhin die moderne Popmusik.
Vergleich der Mitglieder von Take That
Obwohl alle Mitglieder zum Erfolg der Band beigetragen haben, brachte jeder von ihnen individuelle Stärken mit. Die folgende Übersicht zeigt ihre wichtigsten Rollen und besonderen Merkmale.
| Mitglied | Rolle in der Band | Besondere Stärke | Status |
|---|---|---|---|
| Gary Barlow | Leadsänger, Songwriter | Komposition, Songwriting, Klavier | Aktives Mitglied |
| Mark Owen | Sänger | Emotionale Stimme, Bühnenpräsenz | Aktives Mitglied |
| Howard Donald | Sänger, Tänzer | Tanz, Live-Performance, DJ | Aktives Mitglied |
| Robbie Williams | Sänger | Charisma, Entertainer, Solokarriere | Ehemaliges Mitglied (zeitweise zurückgekehrt) |
| Jason Orange | Sänger, Tänzer | Choreografie, Teamarbeit | Ehemaliges Mitglied |
Die Tabelle verdeutlicht, dass der Erfolg von Take That nie nur auf einer einzelnen Person beruhte. Vielmehr ergänzten sich die unterschiedlichen Talente ideal. Gary Barlow lieferte viele der größten Hits, Robbie Williams brachte außergewöhnliche Bühnenenergie mit, Mark Owen überzeugte durch seine unverwechselbare Stimme, Howard Donald beeindruckte als Performer und Jason Orange sorgte für Stabilität innerhalb der Gruppe.
Warum Take That bis heute erfolgreich ist
Viele Bands erleben nur eine kurze Phase des Erfolgs. Take That hingegen gehört zu den wenigen Gruppen, die sich über mehr als drei Jahrzehnte behaupten konnten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer der wichtigsten ist die musikalische Qualität. Statt kurzfristigen Trends hinterherzulaufen, konzentrierte sich die Band stets auf starke Melodien, hochwertige Produktionen und emotionale Texte.
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die enge Beziehung zu den Fans. Die Mitglieder wirkten trotz ihres internationalen Ruhms stets nahbar und authentisch. Interviews, Konzerte und Dokumentationen vermittelten den Eindruck, dass hinter der erfolgreichen Popgruppe echte Freundschaften und gemeinsame Werte stehen. Dieses Vertrauen stärkte die Bindung zum Publikum und sorgte dafür, dass viele Fans der Band über Jahrzehnte treu blieben.
Auch die Bereitschaft, sich musikalisch weiterzuentwickeln, spielte eine entscheidende Rolle. Moderne Produktionen, neue Klangwelten und innovative Bühnenshows hielten die Band aktuell, ohne ihre Identität zu verlieren.
Das Vermächtnis der Band
Heute zählt Take That zu den bedeutendsten Popbands Großbritanniens. Millionen verkaufte Tonträger, zahlreiche Musikpreise und ausverkaufte Tourneen sprechen eine deutliche Sprache. Doch das eigentliche Vermächtnis reicht weit darüber hinaus.
Die Band zeigte, dass langfristiger Erfolg auf Teamarbeit, Kreativität und kontinuierlicher Weiterentwicklung basiert. Selbst schwierige Phasen wie Trennungen oder personelle Veränderungen konnten die Musiker letztlich überwinden. Dadurch wurde Take That zu einem Symbol für Zusammenhalt und Neuanfang.
Darüber hinaus inspirierte die Gruppe unzählige Nachwuchskünstler. Viele moderne Popbands nennen Take That als musikalisches Vorbild und orientieren sich an ihrer Professionalität, ihrem Songwriting und ihrer Live-Performance. Auch Jahrzehnte nach der Gründung bleibt ihr Einfluss auf die internationale Popmusik deutlich spürbar.
Fazit
Die Geschichte Mitglieder von Take That ist weit mehr als die Erfolgsgeschichte einer klassischen Boyband. Sie zeigt, wie Talent, harte Arbeit und gegenseitiger Respekt eine Musikgruppe über Jahrzehnte hinweg erfolgreich machen können. Jeder Musiker brachte individuelle Fähigkeiten ein und trug dazu bei, dass die Band einen unverwechselbaren Stil entwickelte.
Ob Gary Barlows außergewöhnliches Songwriting, Robbie Williams’ charismatische Bühnenpräsenz, Mark Owens gefühlvolle Stimme, Howard Donalds beeindruckende Performance oder Jason Oranges ruhige Professionalität – jedes Mitglied hinterließ einen bleibenden Eindruck. Gemeinsam schufen sie Songs, die bis heute Millionen Menschen begeistern.
Auch nach zahlreichen Veränderungen bleibt Take That ein Synonym für hochwertige Popmusik. Ihre Entwicklung von einer erfolgreichen Boyband zu einer etablierten Popgruppe mit generationsübergreifender Fangemeinde macht sie zu einem einzigartigen Phänomen der Musikgeschichte. Wer sich mit den Mitgliedern von Take That beschäftigt, entdeckt nicht nur die Biografien einzelner Künstler, sondern auch eine inspirierende Geschichte über Freundschaft, Wandel und anhaltenden musikalischen Erfolg.
(FAQ)
Wer gehörte zur Originalbesetzung von Take That?
Zur ursprünglichen Besetzung gehörten Gary Barlow, Robbie Williams, Mark Owen, Howard Donald und Jason Orange. Gemeinsam machten sie die Band zu einem internationalen Erfolg.
Wer ist heute noch Mitglied von Take That?
Heute besteht die Band aus Gary Barlow, Mark Owen und Howard Donald. Jason Orange verließ die Gruppe im Jahr 2014, während Robbie Williams seine Solokarriere fortsetzt.
Warum verließ Robbie Williams Take That?
Robbie Williams wollte sich musikalisch weiterentwickeln und mehr kreative Freiheit genießen. Nach seinem Ausstieg begann eine erfolgreiche Solokarriere.
Wann feierte Take That ihr Comeback?
Die Band kehrte 2005 mit vier Mitgliedern zurück und veröffentlichte kurz darauf das erfolgreiche Album „Beautiful World“.
Ist Robbie Williams später noch einmal zurückgekehrt?
Ja. Für das Album „Progress“ und die dazugehörige Tour arbeitete Robbie Williams erneut mit Take That zusammen.
Welches Mitglied schrieb die meisten Songs?
Gary Barlow gilt als Hauptsongwriter der Band und komponierte zahlreiche internationale Hits.
Warum gilt Take That als eine der erfolgreichsten Boybands?
Die Kombination aus hervorragendem Songwriting, starken Live-Auftritten, musikalischer Weiterentwicklung und einer außergewöhnlich loyalen Fangemeinde machte Take That zu einer der erfolgreichsten Popgruppen aller Zeiten.