Der Eishockey Transfermarkt ist für die meisten Fans das pure Adrenalin neben dem Spiel selbst. Kaum ist die Saison vorbei, geht das große Rätselraten los: Wer wechselt wohin? Welcher Star verlängert? Und vor allem: Wie viel kostet der neue Top-Stürmer wirklich? Ob du nun ein eingefleischter NHL-Nerd bist, die DEL mit dem Herz verfolgst oder einfach nur wissen willst, warum dein Lieblingsspieler plötzlich in Zug oder Davos auftaucht – der Eishockey Transfermarkt hat immer etwas zu bieten. In diesem mega Artikel tauchen wir richtig tief ein, schauen uns die heißesten Gerüchte an, erklären Marktwerte, Ablösesummen und warum manche Transfers einfach nur verrückt sind. Schnapp dir einen Kaffee (oder ein Bier, wir sind ja unter uns) und lass uns loslegen.
Was genau ist eigentlich der Eishockey Transfermarkt?
Ganz einfach: Der Eishockey Transfermarkt ist der Marktplatz, auf dem Spieler, Verträge und manchmal auch Trainer „gehandelt“ werden. Im Profi-Eishockey gibt es – anders als im Fußball – keine klassischen Ablösesummen bei laufenden Verträgen in den meisten europäischen Ligen. In der NHL läuft das über Trades (Spieler gegen Spieler, Draftpicks oder Cash), in Europa meist über auslaufende Verträge und Handgelder. Aber genau das macht den Eishockey Transfermarkt so spannend: Es geht um Geld, um Emotionen und oft auch um richtig viel Drama.
Die Plattform, die fast jeder kennt und täglich checkt, heißt natürlich Transfermarkt.de (oder die internationale Version Transfermarkt.com). Hier findest du zu jedem Spieler einen Marktwert, die komplette Transferhistorie, Gehaltsgerüchte und aktuelle News. Der Eishockey-Bereich ist zwar kleiner als der Fußballteil, aber für Insider eine absolute Goldgrube. Und genau deshalb landen jedes Jahr Millionen Klicks auf den Seiten rund um den Eishockey Transfermarkt.
Die größten Transfersommer der letzten 10 Jahre – Rückblick
Sommer 2018 bleibt unvergessen: Erik Karlsson, der beste Verteidiger der Welt, wechselte von Ottawa nach San Jose – ein Mega-Trade, der die komplette NHL auf den Kopf stellte. Oder denk an 2022, als Johnny Gaudreau einfach mal als Free Agent von Calgary nach Columbus ging und dort 9,75 Millionen Dollar pro Jahr kassierte. Solche Momente sind es, die den Eishockey Transfermarkt so süchtig machen.
In Europa war 2023 der absolute Wahnsinn: Roman Josi verlängerte in Bern nicht, Tim Stützle unterschrieb schon als 18-Jähriger in Ottawa für irre Summen und gleichzeitig holten sich die Kölner Haie mit Moritz Müller und Yasin Ehliz zwei absolute Leistungsträger zurück. Der Eishockey Transfermarkt in der DEL explodierte förmlich – und die Fans liebten jedes Gerücht.
So funktionieren Marktwerte auf Transfermarkt im Eishockey
Die Marktwerte auf Transfermarkt sind keine offiziellen Zahlen, sondern Schätzungen der Community und der Redaktion. Bei einem 22-jährigen Top-Talent wie Adam Fantilli oder Juraj Slafkovský klettert der Wert schnell auf 30–50 Millionen Euro, obwohl nie jemand diese Summe zahlen würde – in der NHL gibt es ja das Salary Cap. Trotzdem helfen die Werte super, um Talente miteinander zu vergleichen.
In Europa sieht es anders aus. Leon Draisaitl steht aktuell bei 90 Millionen Euro – der höchste Wert aller Eishockeyspieler weltweit. Dahinter folgen McDavid (85 Mio.), Matthews (75 Mio.) und MacKinnon. In der DEL schaffen es nur wenige über die 1-Million-Euro-Marke, aktuell führt Dominik Kahun mit etwa 900.000 €.
Tabelle: Die 10 teuersten Eishockeyspieler (Stand Dezember 2025)
| Rang | Spieler | Position | Verein | Marktwert |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Leon Draisaitl | C | Edmonton Oilers | 90 Mio. € |
| 2 | Connor McDavid | C | Edmonton Oilers | 85 Mio. € |
| 3 | Auston Matthews | C | Toronto Maple Leafs | 75 Mio. € |
| 4 | Nathan MacKinnon | C | Colorado Avalanche | 72 Mio. € |
| 5 | Cale Makar | D | Colorado Avalanche | 68 Mio. € |
| 6 | David Pastrňák | RW | Boston Bruins | 65 Mio. € |
| 7 | Nikita Kucherov | RW | Tampa Bay Lightning | 62 Mio. € |
| 8 | Jack Eichel | C | Vegas Golden Knights | 58 Mio. € |
| 9 | Quinn Hughes | D | Vancouver Canucks | 55 Mio. € |
| 10 | Sidney Crosby | C | Pittsburgh Penguins | 52 Mio. € |
(Quelle: Transfermarkt.de – eigene Auswertung Dezember 2025)
Die heißesten Transfergerüchte Winter 2025/26
Momentan brodelt der Eishockey Transfermarkt wieder gewaltig. Patrick Kane soll unzufrieden in Detroit sein und angeblich mit Chicago und den Rangers sprechen. Gleichzeitig wird in der Schweiz gemunkelt, dass Denis Malgin zurück zu den ZSC Lions möchte – sein Vertrag in Zürich läuft aus.
In der DEL ist die größte Frage: Wohin geht Dominik Kahun? Köln, Mannheim oder doch Schweden? Und was macht Moritz Seider 2026, wenn sein Einstiegsvertrag ausläuft? Die Gerüchteküche kocht – und wir sind mittendrin.
„Der Eishockey Transfermarkt ist schneller und emotionaler als im Fußball. Ein Anruf, ein Gespräch und schon ist der Deal perfekt.“ – Marc Crawford, ehemaliger NHL- und DEL-Trainer
Warum wechseln Stars so oft in der NHL – und selten in Europa?
Das liegt vor allem am Salary Cap und am System der Restricted Free Agents. In der NHL können Spieler bis 27 oft nicht frei wechseln, weil ihr Club die Rechte behält und Angebote matchen darf. Deshalb gibt es Trades. In Europa dagegen laufen 95 % aller Top-Transfers über auslaufende Verträge. Das macht den europäischen Eishockey Transfermarkt im Sommer besonders explosiv – und im Winter fast tot.
Ausnahme: Die KHL. Dort werden noch richtig Ablösen gezahlt, teilweise Millionen. Deshalb sehen wir immer wieder, dass russische Clubs europäische Stars „wegkaufen“ – oder umgekehrt.
Die verrücktesten Transfers, die fast geklappt hätten
Erinnerst du dich an 2016? P.K. Subban sollte eigentlich nach Nashville, aber kurz vorher war er fast bei Montreal geblieben. Oder 2021: Jack Eichel lag monatelang im Clinch mit Buffalo – der Trade nach Vegas zog sich ewig. Und in der DEL 2020: Mannheim wollte John Peterka unbedingt halten, am Ende ging er trotzdem nach Nordamerika.
Solche Geschichten lieben wir am Eishockey Transfermarkt: Drama, Tränen, Jubel – alles dabei.
Nachwuchsspieler und wie schnell sie auf Transfermarkt explodieren
Schau dir Macklin Celebrini an – Draft 2024 Nummer 1, Marktwert direkt auf 25 Millionen Euro hochgeschossen, obwohl er noch kein NHL-Spiel gemacht hat. Oder in Europa: David Reinbacher, 2023 gedraftet von Montreal, steht bei 12 Millionen – mit 19 Jahren!
Die Community auf Transfermarkt reagiert blitzschnell. Ein gutes Turnier bei der U20-WM und zack – 500.000 € mehr. Deshalb ist der Eishockey Transfermarkt auch für Scouting-Chefs ein wichtiges Tool geworden.
Was Fans am Eishockey Transfermarkt lieben – und was nervt
Das Schönste: Die Hoffnung. Jedes Gerücht, dass dein Lieblingsclub den nächsten Superstar holt. Das Nervigste: 90 % der Gerüchte stimmen nicht. Trotzdem checkt jeder täglich die Seite. Es ist wie eine Sucht.
Die Zukunft des Eishockey Transfermarkts
Mit steigenden TV-Geldern (vor allem NHL und neue CHL-Deal) werden die Gehälter weiter explodieren. In zehn Jahren könnte ein Top-Free-Agent locker 15 Millionen Dollar pro Jahr bekommen. Gleichzeitig wird Europa attraktiver – dank steuerlicher Vorteile in der Schweiz und Schweden. Der Eishockey Transfermarkt bleibt also spannend – garantiert.
Fazit
Am Ende geht es nicht nur um Zahlen und Marktwerte. Es geht um Geschichten. Um den 19-Jährigen, der plötzlich in Nordamerika durchstartet. Um den Routinier, der noch einmal nach Hause zurückkehrt. Um die Überraschung, wenn dein Club doch noch den einen Coup landet. Der Eishockey Transfermarkt ist das Herz des Sports außerhalb des Eises – und genau deshalb werden wir auch 2026 wieder jeden Tag auf „Aktualisieren“ drücken.
FAQ
Was bedeutet eigentlich „Marktwert“ auf Transfermarkt im Eishockey?
Der Marktwert ist eine Schätzung, wie viel ein Spieler theoretisch kosten würde, wenn er frei verkäuflich wäre. In der NHL spielt er kaum eine Rolle wegen des Salary Caps, in Europa ist er aber ein guter Richtwert für Gehaltsvorstellungen.
Warum gibt es in der DEL kaum Ablösesummen?
Weil fast alle guten Spieler Verträge bis 30. April oder 30. Juni haben und dann frei sind. Ablöse wird nur gezahlt, wenn jemand vor Vertragsende weg will – das ist selten und teuer.
Welcher Transfer war der teuerste der Geschichte?
Offiziell gibt es keine Ablösesummen-Statistik wie im Fußball, aber der Trade um Seth Jones 2021 (Chicago – Columbus) hatte einen Gegenwert von mehreren Top-Picks und Spielern – geschätzt über 30 Millionen Dollar Wert.
Warum steigen die Marktwerte von Junioren so krass?
Weil Scouts und Fans sofort reagieren. Ein starkes Spiel bei der World Juniors oder ein guter Draft und der Wert verdoppelt sich über Nacht. Die Community auf Transfermarkt ist da gnadenlos schnell.
Wo finde ich die zuverlässigsten Gerüchte zum Eishockey Transfermarkt?
Neben Transfermarkt selbst sind Twitter-Accounts wie @FriedgeHNIC, @DarrenDreger oder @Frank_Seravalli absolute Goldgruben. In Deutschland liefern Eishockey News und die Magazin-App immer die heißesten Infos.
Kommt 2026 wieder ein Mega-Sommer?
Ja, definitiv. Viele Top-Spieler wie Seider, Stützle (Extension), Draisaitl (letztes Jahr vor UFA) und in Europa haufenweise Leistungsträger – der Eishockey Transfermarkt wird wieder brennen!